Jeder Trampolinpark-Betreiber kennt diese Probleme.
Samstag-Sessions sind sofort ausverkauft. Du hättest mehr verlangen können.
Dienstag 14 Uhr ist wie ausgestorben. Gleicher Preis wie Samstag? Macht keinen Sinn.
Party-Slots sind Gold wert. Aber du verlangst das Gleiche wie für normale Sessions.
Du passt Preise manuell für Ferienwochen an. Dann vergisst du, sie zurückzusetzen.
Dynamic Pricing optimiert automatisch den Umsatz über alle deine Sessions.
Samstag 14 Uhr ist mehr wert als Dienstag 10 Uhr. Deine Preise sollten das automatisch widerspiegeln.
Niedrigere Preise an ruhigen Tagen fördern Buchungen. Verteilt die Nachfrage gleichmäßiger über die Woche.
Geburtstagsfeiern-Slots in der Hochsaison verlangen höhere Preise. Erfasse diesen Wert.
Schulferien, Feiertage, lange Wochenenden — Preise passen sich ohne manuelles Eingreifen an.
Häufige Fragen zur Implementierung von Dynamic Pricing in deinem Jump Park.
Unser Algorithmus überwacht Buchungsmuster für jede Session. Wenn ein Zeitslot sich füllt, passen sich Preise an. Sessions, die historisch ausverkauft sind, verlangen höhere Preise. Langsamere Sessions bieten bessere Preise, um Nachfrage zu stimulieren.
Absolut. Dynamic Pricing gilt typischerweise für reguläre Jump-Sessions. Party-Pakete können feste Preise behalten oder eigene dynamische Regeln haben — du entscheidest, was für dein Venue funktioniert.
Mitglieder und Passinhaber überspringen Dynamic Pricing komplett. Sie bekommen immer ihren Standardpreis. Dynamic Pricing gilt für reguläre Einzelsession-Buchungen.
Wir zeigen einen Kalender mit Preisen für jeden Tag. Kunden wählen selbst: preissensible Familien wählen Dienstag für 15€, während Samstag-only-Familien gerne 28€ zahlen. Jeder bekommt was er will.