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Zugangskontrolle

Drehkreuze und RFID-Armbänder

Zusammen prüfen sie Ticket, Zeitfenster und Haftungsausschluss, bevor jemand reinkommt. Dieselbe Hardware in Wasserparks, Trampolinparks, Indoor-Spielplätzen, Cable Parks und FECs.

Das Sortiment

Welche Zugangskontrolle passt zu deinem Park?

Die Zugangskontrolle von wakesys ist Hardware, die ein Park bei wakesys kauft, auf demselben System, das das Ticket verkauft und den Haftungsausschluss eingesammelt hat. Gäste halten ein Armband an den Leser oder scannen das Ticket auf dem Handy, und jedes Drehkreuz und jeder Leser prüft Ticket, Zeitfenster und Haftungsausschluss.

  • Das wakesys Dreiarm-Drehkreuz

    Drehkreuz

    Ein Dreiarm-Drehkreuz mit Bildschirm, Barcode-Scanner und RFID-Lesefeld.

    Ideal für

    Eingänge, die ohne Personal laufen

  • Das wakesys Einlassterminal

    Einlassterminal

    Die Prüfungen des Drehkreuzes, nur ohne Arm.

    Ideal für

    Eingänge, an denen sowieso jemand vom Team steht, wie der Sicherheitsbereich im Aquapark

  • Die wakesys RFID-Lesesäule mit roter Kappe

    RFID-Lesesäule

    Eine Stahlsäule mit dem Leser in der roten Kappe. Die Antwort kommt als Piepton.

    Ideal für

    Docks, Beckenzugänge und Eingänge zu Aktivitäten

  • Der wakesys Tischleser, ein mattschwarzer Puck

    Tischleser

    Ein mattschwarzer Puck für die Kasse.

    Ideal für

    Den Empfang

  • Ein wakesys RFID-Armband mit gewebter Hülle

    RFID-Armband

    Elastisch, vollfarbig bedruckt, mit gewebter Hülle über dem Chip.

    Ideal für

    Gäste, die den ganzen Tag im Wasser sind

Technische Daten vergleichen →

Am Eingang

Was passiert, wenn ein Gast am Drehkreuz scannt?

Das Drehkreuz stellt wakesys dieselben Fragen wie dein Empfang.

  1. 1

    Scannen oder Armband hinhalten

    Der Gast hält das Ticket auf dem Handy unter den Scanner oder legt ein RFID-Armband oder eine Karte aufs Lesefeld.

  2. 2

    wakesys prüft

    Ist das Ticket gültig? Gilt es für dieses Zeitfenster? Ist der Haftungsausschluss unterschrieben? Der Bildschirm hakt alles ab.

  3. 3

    Grün oder Rot

    Grün: Der Bildschirm zeigt Foto, Name, Ticket und Restzeit des Gasts, und der Arm dreht sich. Rot: Der Arm bleibt gesperrt und der Bildschirm sagt, warum.

RFID-Lesesäule

Ein Piepton heißt freie Fahrt

Eine Stahlsäule, der Leser sitzt in der roten Kappe. Ein Netzwerkkabel liefert Strom und Daten, also steht sie überall, wo du ein Kabel hinlegen kannst: am Dock, am Beckenzugang, an einer Tür.

Was der Leser dem Gast sagt

Wo am Eingang sowieso jemand steht, macht das Einlassterminal dieselben Prüfungen wie ein Drehkreuz, nur ohne Arm. Im Aquapark prüft der Rettungsschwimmer im Sicherheitsbereich, ob die Schwimmweste richtig sitzt, und lässt die Ohrringe rausnehmen, während das Terminal Ticket und Haftungsausschluss prüft.

Dein Team sieht Foto, Ticket und Restzeit des Gasts auf jedem Handy oder Tablet.
Klein anfangen

Fang mit einem iPad an. Stell ein Drehkreuz auf, wenn die Schlange es dir sagt.

Jede Stufe läuft auf demselben wakesys, du musst also nichts umziehen, wenn die nächste dazukommt.

  1. 1

    Nur iPad

    Dein Team checkt Gäste am Empfang an der Kasse ein. Ganz ohne Hardware.

  2. 2

    Tischleser und Armbänder

    Dein Team hält an der Kasse ein Armband an den Leser, statt nach einem Namen zu suchen.

  3. 3

    Lesesäulen

    Gäste checken sich selbst am Dock, am Beckenzugang oder an der Sprungfläche ein. Die Pieptöne geben ihnen die Antwort, und dein Team sieht jeden Scan auf dem Handy.

  4. 4

    Drehkreuze und Einlassterminals

    Der Eingang läuft von selbst. Kein gültiges Ticket oder kein unterschriebener Haftungsausschluss, kein Einlass.

Alles greift ineinander

Ein Armband, jede Tür

Jedes Gerät stellt demselben wakesys dieselben Fragen. Nichts wird doppelt eingetippt.

  1. Zu Hause

    Die Familie bucht auf dem Handy, und jeder unterschreibt seinen Haftungsausschluss über den Claim-Link.

  2. Am Empfang

    Jeder bekommt ein Armband. Dein Team hält es an den Tischleser, und schon trägt es das jeweilige Ticket.

  3. Am Eingang

    Levi hält sein Armband ans Drehkreuz. Der Bildschirm zeigt sein Foto und seine Restzeit, und der Arm dreht sich.

  4. An der Aktivität

    An der Lesesäule hält er es noch mal dran: ein Piepton. Später sagen ihm drei kurze Pieptöne, dass er noch weniger als 10 Minuten hat.

  5. Die ganze Zeit

    Dein Team sieht jeden Scan auf dem Handy, mit seinem Foto und Ticket.

Ein zu Hause unterschriebener Haftungsausschluss öffnet den Eingang. Ein an der Kasse verkauftes Ticket funktioniert am Dock. Online gebucht? Das Ticket auf dem Handy öffnet dasselbe Drehkreuz.

Armbänder und Tischleser

RFID-Armband oder das Ticket auf dem Handy?

Beide öffnen dasselbe Drehkreuz. Armbänder passen fürs Wasser und für den ganzen Tag. Das Ticket auf dem Handy passt zu Familien, die online gebucht haben.

Elastisch
Kein Verschluss zum Öffnen. In 160, 170 und 180 mm.
Bedruckt
Vollfarbig auf beiden Seiten, mit einer gewebten Hülle über dem Chip.
Nur eine Nummer auf dem Chip
Das Armband trägt seine Chipnummer und sonst nichts. Name, Ticket und Haftungsausschluss bleiben in wakesys.
Tischleser
Ein mattschwarzer Puck an der Kasse. Halte ein Armband drauf, und der Gast ist gefunden.
Für jede Anlage

Zugangskontrolle für Wasserparks, Trampolinparks und Spielplätze

Dieselbe Hardware, eine andere Tür. Drehkreuze und Leser funktionieren überall gleich.

Technische Daten

Drehkreuz

Liest
Handy-Tickets per Barcode, RFID-Armbänder und -Karten
Prüft
Ticket, Zeitfenster und unterschriebenen Haftungsausschluss
Bildschirm
Foto, Name, Ticket und Restzeit des Gasts
Größe
1,6 m hoch auf einer Bodenplatte von 51 x 31 cm, Arm 75 cm
Aufstellung
Draußen, verschraubt auf Holz oder Beton
Braucht
Strom mit eigener Sicherung und zwei Netzwerkkabel

Einlassterminal

Liest
Handy-Tickets per Barcode, RFID-Armbänder und -Karten
Prüft
Dasselbe wie das Drehkreuz
Einlass durch
Jemand aus deinem Team, der dort sowieso zu tun hat

RFID-Lesesäule

Liest
RFID-Armbänder und -Karten
Sagt dem Gast
1 Piepton, 1 langer Piepton oder 3 kurze Pieptöne
Ansicht fürs Team
Jeder Scan auf Handy oder Tablet
Kappe
70 mm Durchmesser, im 45-Grad-Winkel geschnitten
Braucht
Ein Netzwerkkabel für Strom und Daten (PoE)

Tischleser

Liest
RFID-Armbänder und -Karten
Größe
90 mm Durchmesser, 22 mm hoch, mattschwarz
Standort
An der Kasse

RFID-Armband

Band
Elastisch, 25 mm breit, in 160, 170 und 180 mm
Druck
Vollfarbig auf beiden Seiten
Chip
In einer gewebten Hülle eingeschlossen
Speichert
Seine Chipnummer, sonst nichts

Was du vor dem Kauf einer Zugangskontrolle prüfen solltest

Fünf Fragen an jeden Anbieter, bevor ein Drehkreuz eingebaut wird.

  • Wer das Drehkreuz baut: Eine Firma für Drehkreuz und Software heißt: eine Nummer, die du anrufst, wenn es hängt. Die Drehkreuze bei ROLLER kommen von Partnern wie Alvarado und aifinity.[1][2]
  • Was ein Scan kostet: Beide Partner-Integrationen brauchen ROLLERs API-Add-on, und ROLLER zählt einen API-Aufruf pro Scan. Das Add-on kostet 35 $ im Monat für 5.000 Aufrufe, 70 $ für 25.000 und 110 $ für 100.000, pro Standort.[1][2][3][4]
  • Der Haftungsausschluss am Eingang: Weist das Drehkreuz einen Gast ohne unterschriebenen Haftungsausschluss ab, oder prüft es nur das Ticket?
  • Armband und Handy: Liest ein Drehkreuz das RFID-Armband und den Barcode auf dem Handy, sodass Gäste, die online gebucht haben, nichts anderes brauchen?
  • Team am Handy: Kann dein Team Gäste ohne Aufpreis am Handy einchecken? Die Mobile Check-in App von ROLLER ist ein kostenpflichtiges Add-on.[5]

So schneiden wir ab

Die Systeme, mit denen wir uns verglichen haben. Bewertungen von G2 und Capterra, September 2026.

wakesys vs ROLLERG2 4.3 (58) · Capterra 4.2 (146)[6][7]
wakesys vs CenterEdgeG2 3.9 (17) · Capterra 4.4 (12)[8][9]
wakesys vs AluviiCapterra 4.5 (2)[10]

Häufige Fragen

Ja. Kein unterschriebener Haftungsausschluss, kein Einlass: Das Drehkreuz bleibt zu und der Bildschirm sagt, warum. Der Gast unterschreibt auf dem Handy und scannt noch mal.

Ein Piepton: Das Ticket ist gültig. Ein langer Piepton von 3 Sekunden: kein Haftungsausschluss unterschrieben oder das Ticket ist abgelaufen. Drei kurze Pieptöne: weniger als 10 Minuten auf dem Ticket übrig.

Ja. Das Drehkreuz hat einen Barcode-Scanner für das Ticket auf dem Handy und ein RFID-Lesefeld für Armbänder und Karten.

Nein. Wo am Eingang sowieso jemand steht, etwa der Rettungsschwimmer im Sicherheitsbereich eines Aquaparks, macht das Einlassterminal dieselben Prüfungen wie ein Drehkreuz, nur ohne Arm. Drehkreuze sind für Eingänge, die ohne Personal laufen sollen.

Ja. Das Drehkreuz prüft das Zeitfenster, die Lesesäule piept dreimal kurz, wenn weniger als 10 Minuten übrig sind, und der Bildschirm am Drehkreuz zeigt die Restzeit.

Nur seine Chipnummer. Name, Ticket und Haftungsausschluss bleiben in wakesys, ein verlorenes Armband trägt also keine persönlichen Daten.

Die RFID-Lesesäule läuft über PoE: Ein Netzwerkkabel liefert Strom und Daten, die Säule braucht also keine Steckdose.

Ja. Jeder Scan erscheint auf einem Handy oder Tablet deines Teams, mit Foto, Ticket und Restzeit des Gasts.

Ja. Unsere Drehkreuze und Leser stehen in Cable Parks auf offenen Docks, bei Sonne und Regen.

Nein. Wir setzen nur unsere eigene Hardware ein, damit ein Team für Drehkreuz und Software geradesteht.

Nein. wakesys läuft auf einem iPad, und der Check-in am Empfang funktioniert ohne weitere Geräte. Nimm Drehkreuze und Leser dazu, wenn deine Gäste selbst reingehen sollen.

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